Was darf auf deiner Website nicht fehlen?

Was darf auf deiner Website nicht fehlen?

Du bist dir unsicher, was du alles auf deine Website packen willst?

Hier 5 Dinge, die du nicht vergessen darfst:
 

1 · Wer bist du?

Beschreibe dich, am besten mit Bild, aber bitte kein Lebenslauf mit Zertifikaten!

Wir wollen dich kennenlernen und nicht eine Bewerbung lesen. Schreibe, als würdest du dich persönlich bei uns vorstellen.

Wer bist du? Was sind deine Hobbies? Was liebst du? Warum tust du, was du tust? Was sind deine Stärken?

Lass deiner Kreativität freien Lauf und frag dich, was du gerne über andere hören willst.
 

2 · Was machst du?

Was bekomme ich bei dir und wie kannst du mir helfen?

Die Antwort auf diese Frage möchte ich nicht suchen! Schreib am besten gleich auf der Startseite, was wir bei dir erwarten können und unterstreiche es mit aussagekräftigen Bildern.

Wenn du möchtest, kannst du liebevolle Bewertungen deiner Kundinnen veröffentlichen oder Bilder deiner Arbeiten einbinden.
 

3 · Wie kann ich dich kontaktieren?

Jetzt können wir dich sehen und wissen, was du anbietest. Wie kann ich mich nun mit dir in Verbindung setzen?

Das kann ganz unterschiedlich sein. Vielleicht ein Telefonat oder doch lieber eine E-Mail? Schreibe auf, was dir am liebsten ist und verlinke deine Kontaktdaten bei den Dienstleistungen und deiner "Über mich" Seite - so müssen wir nicht suchen.

Hast du ein Geschäft, in dem man dich besuchen kann? Dann zeige es mit einer Karte und vergiss die Öffnungszeiten nicht.
 

4 · Impressum & Rechtliches

Jetzt kommt der unangenehme Teil.

Ein Impressum ist Pflicht, wenn du etwas über die Website verkaufst. Das können auch Dienstleistungen sein.

Im Impressum müssen mindestens deine Kontaktdaten stehen: Dein Name, deine Adresse, eine Telefonnummer oder eine E-Mail Adresse. Diese sind zum Schutz für deine Kunden da, damit sie wissen, wer dahinter steckt.

Eine Seite mit weiteren rechtlichen Informationen ist kein Muss, aber ich empfehle es dir. Du kannst sie auch gleich im Impressum anbinden. Hier schützt du dich und deinen Inhalt. Darin wird vermerkt, dass die Inhalte dir gehören und du keine Haftung für externe Links übernimmst.

Benutzt du externe Tools zur Analyse (Google Analytics) oder hast du zum Beispiel Links zu Facebook, so empfehle ich dir, dies hier hinzuschreiben. Sei so transparent wie möglich, so kannst du späteren Streitigkeiten aus dem Weg gehen.

Es gibt verschiedene Generatoren, die dir die Texte gleich liefern. Suche am besten im Internet danach, damit du auch den idealen Text für dein Land verwendest.
 

5 · Cookie-Meldung (optional)

Dies ist optional, wird aber immer öfters verlangt - vor allem für das Google Ranking. Hier geht es wiederum um die Transparenz.

Mit einer Cookie-Meldung wird dein Besucher darauf aufmerksam gemacht, dass du Daten von ihm speicherst. Dies wird gemacht, wenn du zum Beispiel Google Analytics verwendest oder auch bereits, wenn du Facebook verlinkt hast.

Diese Meldung wird auf jeder Seite angezeigt und bleibt der Besucher auf deiner Website, so stimmt er automatisch zu, dass seine Daten gespeichert werden.

Hier ein Beispiel:

"Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. - Zustimmen - Mehr erfahren"

Verlinke die Meldung doch auch gleich mit der Seite "Rechtliches", dort hast du bereits angegeben, was du alles verwendest.
 

Fazit

Nicht alles, was auf eine Website gehört, ist toll und wird dadurch oft vergessen. Vergiss nicht dich und deine Besucher abzusichern und versuch so transparent wie möglich zu sein.

Hast du diese 5 Punkte auf der Website, ist das Gröbste getan. So kannst du auf jeden Fall starten, ohne dass etwas Wichtiges fehlt.
 

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Hast du alle 5 Punkte auf deiner Website? Gibt es etwas, dass du noch gar nicht gekannt oder gehört hast?

Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Austausch!

 

Was darf auf deiner Website nicht fehlen?